MUH 62
Mit u. a. folgenden Themen:
- Neoliberale Unkenrufe: Das rituelle Schlechtreden der deutschen Wirtschaft in Medien und Politik hat Methode – und nützt vor allem den Rechten.
- Der Große Monaco: Wenige Schauspieler hat Bayern so tief ins Herz geschlossen wie Helmut Fischer – ein großes MUH-Porträt zum 100. Geburtstag.
- Von der Kunst zu leben: Ein Großteil der Kunstschaffenden in Bayern lebt in finanzieller Unsicherheit. Brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen für Künstler*innen?
- „Keine Gesellschaft funktioniert ohne Migration“: Der Verein The Long Run unterstützt Geflüchtete in München und Umgebung – auch und erst recht in Zeiten von Rechtsruck und Dobrindts „Migrationswende“.
- Der Släng schlängelt sich durch: Attwenger-Schlagzeuger und Texter Markus Binder über 36 Jahre Attwenger Adventure.
- Friedhofsruhe: In ihrem Beruf als Steinmetzin verbringt Ulrike Sedlmeier viel Zeit auf Friedhöfen und findet dort ihre Fotomotive zwischen Melancholie und leisem Witz.
- Ein Englischer Garten: Nach 14-jähriger Restaurierung strahlen die Bamberger Kirche St. Michael und ihr einzigartiger Himmelsgarten in neuem Glanz.
- Das große Blaue kehrt zurück: Das „Bayerische Kochbuch“ erscheint in seiner 57. Auflage – eine Hommage an einen bayerischen Klassiker.
- Wie der Apfel in die Flasche kam: Der fränkischen Fruchtsaft-Pionier Andreas Stumpf und die Lösung der „Süßmostfrage“.
- Obstwiesengezwitscher: Der Naturfotograf Holger Birkner gibt einen Einblick in die Vogelvielfalt auf Streuobstwiesen
Außerdem im Heft:
Max von Milland überbringt Liebesgrüße aus Brixen.
Der Loisach Marci gibt Selbstauskunft.
Die Initiative „Ich still, wo ich will“ zeigt Putin den Stinkefinger.
Die Gruppe Anheizholz und ihr Album „Funkenflug“.
Gedichte von Martin Wimmer.
Zäune und Hecken als Kulturgut.
Der Protestonaut trifft die Landsknechte vom Mindelheimer Frundsbergfest.
Post aus der Vergangenheit der Pallinger Kirch’.
Und (vollständig gerechtfertigte) Jubelartikel über Aale sowie Hans Sachs.
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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 62
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MUH 61
Mit u. a. folgenden Themen:
- MUH trifft DUH: Umwelt- und Klimaschutz haben in der Krise einen schweren Stand – ein Gespräch zum Ernst der Lage mit Jürgen Resch, dem Chef der Deutschen Umwelthilfe.
- CSU vs. BR: Das ewige Ringen der Staatspartei gegen den Bayerischen Rundfunk und seine unheimlichen Kräfte der „Gesellschaftsveränderung“.
- Bayerische Seen, neu gesehen: Wir haben Peter von Felberts betörenden Breitwandfotografien mit einem kleinen Dreh noch weitere faszinierende Facetten abgewonnen.
- Die feuerrote Attraktion: Kiosk der Dorfjugend, Nostalgie- und Kunstobjekte im Straßenbild – Kaugummiautomaten sind lebende Fossilien der Konsumkultur.
- Bayern auf 45 Umdrehungen: In seiner neuen MUH-Serie gibt Richard Oehmann einen Einblick in das Schattenreich der vergessenen bayerischen Singles (Schallplatten, nicht Alleinstehende).
- Vibrierende Stadt: Die in akribischer Feinarbeit komponierten „Multiples“ des Fotografem Peter Neuser – noch spektakulärer in „urbanem“ Umfeld.
- Ein Tempel für Europa: Der Amberger Künstler Wilhelm Koch und seine „Glyptothek Etsdorf“, Kunstort und Bürgerprojekt im Geiste von Europa und Demokratie – und nun endlich eröffnet!
- Uferlose Tage: Die Schrobenhausener Fotografin Anja Kappelmeier hat das katastrophale Junihochwasser 2024 und seine Folgen in morbid poetischen Bildern dokumentiert.
- Hier spielt die Music! Wir müssen noch einmal über „The Sound Of Music“ reden, das US-Filmmusical von 1965, aus dem die halbe Welt ihre alpenländischen Klischees bezieht.
Außerdem im Heft:
Nachrufe auf Günther Maria Halmer, Mario Adorf und Ludwig Lugmeier.
Attwenger und ihre neue Platte „Wos“.
Eine kleine Geschichte des Biergartens.
Bairischprofessor Ludwig Zehetner flicht „Traumgespinste“.
Monaco F gibt Selbstauskunft.
Schmetterlinge auf Weltreise.
Eine Floßpartie aufm Isarkanal.
Werner Rom als Lorenz Schattenhofer.
… Und ein Radl-Rekord!
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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 61
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MUH 60
Mit u. a. folgenden Themen:
- Is denn scho wieder MUHbiläum? Zur Feier unseres 60ers präsentieren wir die große MUH-Titelseiten-Kür, eine amtliche MUH-Leser*innenumfrage und einen hemmunglos nostalgischen deep dive in die MUHistory, mit Schlaglichtern, Meilensteinen, Artefakten und ziemlich viel Krimskrams aus 15 Jahren im Zeichen der Kuh.
- Der atomare Realitäts-Schock: Der Fallout des Super-GAU von Tschernobyl im April 1986 traf Bayern schwer und befeuerte auch im CSU-Atomland die lange fällige Debatte über die Gefahren der Atomkraft.
- Straßenbauwahn mit Methode: Mobilitätswende hin, marode Infrastruktur her – die bayerische Verkehrspolitik setzt immer weiter auf den Neu- und Ausbau von Straßen.
- Baam, Oida! Antonia und Alexandra Feig haben Kirwabaam und Maibäume in Oberfranken und der Oberpfalz portraitiert.
- Fanal der Rache: Der Giftanschlag der jüdischen Untergrundgruppe Nakam auf inhaftierte Nazi-Täter in Nürnberg im April 1946.
- Des oide Glump: Täglich fällt in Bayern historische Baukultur dem Abbruchbagger zum Opfer. Ein hoffentlich aufrüttelnder Blick auf die „Abrisse des Jahres 2025“.
- True Crime Thuja: Obwohl in vielerlei Hinsicht eine Plage, haben Thujenhecken weiter Konjunktur – ein Lokalkrimi in Tatort-Fotos von Katharina Sellin.
- Mei Sprouch is mei Haus: Die große Oberpfälzer Mundartlyrikerin und Erzählerin Margret Hölle (1927-2023).
Außerdem im Heft:
Bairischprofessor Ludwig Zehetner gibt Selbstauskunft.
Alfons Schweiggert dichtet über die Liebe.
Die Naturbürschin findet Spatzen spitze.
Der Austrofred begeht den Vatertag.
Abschied von dem Karikaturisten und Kinderbuchautor Luis Murschetz und von dem Journalisten Franz Kotteder.
Der Regisseur Jonas Neumann über seinen Dokumentarfilm „Heute ist das gestern von morgen“.
Ein später Nachruf auf die Alma Hendlstube in Traunstein.
Mutter Erde zu Gast im Straubinger Dom.
Maria Schell als Maria Behringer.
… Und ein Vespa-Rennen!
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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 60
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MUH 59
Mit u. a. folgenden Themen:
- Wie tief kann man singen? Der fahrlässige Populismus des bayerischen Ministerpräsidenten.
- Bis die Zapfwelle bricht: Der Kabarettist Maxi Schafroth im Interview über sein Theaterstück „Wachse oder weiche“ und die Unkultur von Leistungsdruck, Überforderung und „Erschöpfungsstolz“.
- Ungeheuer des Advents: Peter von Felbert hat in den Berchtesgadener Alpen Buttnmandl und Krampusse in ihrem natürlichen Habitat beobachtet und fotografiert.
- Die Akte Reissmüller, Teil 2: Nach der Aberkennung der Ehrenbürgerwürde von „Donaukurier“-Verleger Wilhelm Reissmüller fällt nun auch Licht auf die vertuschte NS-Vergangenheit seiner Ehefrau und Partnerin Elin Reissmüller.
- „Der komplizierte Bayer“: Im Januar jährt sich der Geburtstag des unvergleichlichen Walter Sedlmayr zum 100. Mal. Wir bringen zur Feier des Jahrhunderts noch einmal unser großes Portrait von 2014.
- Das Essen und das Leben: Die Fotografin Evi Lemberger hat die alten Rezepte und Geschichten ihrer Bayerwald-Oma Frieda in einem Koch- und Erinnerungsbuch versammelt.
- „Diese Fülle ist mein Arbeitsmaterial.“ Der Schauspieler Günther Brenner macht nicht mit beim Schlankheitstrend und pflegt mit viel Genuss seine am Theater wie im Film gefragte Statur.
- Erinnerungen an Lizzy Aumeier: Ein Jahr nach ihrem schmerzhaft frühen Tod im Oktober 2024 bringt ihr Ehemann Andreas Stock das letzte Programm der Oberpfälzer Kabarettistin als Lesung auf die Bühne.
- Edgar Liegl – Die Welt gehört uns! Eine Hommage an den vor zwei Jahren verstorbenen Kleinkunst-Impresario Mitbegründer des Passauer Scharfrichterhauses und vielfach engagierten Liebhaber des Lebens.
- „Jean Paul Soulscapes“: Der Fotograf Matthias Ley ist durch die oberfränkischen Landschaften spaziert, die einst den Schriftsteller Jean Paul (1763-1825) geprägt haben.
Außerdem im Heft:
Stille, Schnee und bizarre Formen auf dem Gipfel des Dreisessel im Bayerischen Wald.
Das Sternschnuppe-Musical „Die Kuh, die wollt ins Kino gehn“ feiert 20-Jähriges.
DJ Hell gibt Selbstauskunft.
Der Austrofred vergleicht Feiertagspräferenzen.
Neues von Georg Ringsgwandl.
Bräuche zum Jahreswechsel.
Ursula Erber als Theres Brunner.
Und unser Mann im Salzachdelta: Ein Portrait des Bayernbluesmanns Dietz Forisch.
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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 59
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