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MUH 45

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Olympische Spiele München 1972: 50 Jahre danach - Der große MUH-Spezialteil mit einem Experten-Langstreckeninterview, raren Fotos u.a. von der legendären „Spielstraße“ im Olympiapark, einem Portrait von Olympia-Designer Otl Aicher und der olympischen Ruderregattastrecke im Dornröschenschlaf.
  • Schatten im „Paradies“: Armut und soziale Ungleichheit grassieren auch im reichen Bayern. Annäherung an einen Skandal.
  • Bernd Louisoder: Vor 3 Jahren starb einer der Wegbereiter des Umweltschutzes in Bayern; ein Portrait.
  • Carlamaria Heim: Dieses Jahr wäre die Schauspielerin und Autorin 90 Jahre alt geworden – Erinnerungen an eine zu Unrecht fast vergessen Spitzenfrau.
  • Maxi Pongratz: Der Ex-Kofelgschroa-Kopf erzählt bei einem Interview am Berg von seinem Leben zwischen Obergiesing und Oberammergau.
  • Scheunen der Oberpfalz: Der Fotograf Rudi Wilhelms hat Feldstadel, Schuppen und Scheuen in seiner Heimat dokumentiert.
  • Fritz, der Gorilla: Vor vier Jahren starb im Tiergarten Nürnberg hochbetagt der legendäre Silberrücken; Portrait eines Zwangsbayern.
  • Zwischen Freilichtmuseum und Stadtbiotop: Ein Besuch auf dem Gelände des einstigen Bahnausbesserungswerks in Neuaubing bei München.
  • Eine neue Ordnung: Vor 50 Jahren trat in Bayern die Landkreisreform in Kraft, als erster Akt der zum Teil heftig umstrittenen Gebietsreform.

Außerdem im Heft:

Ami Warning mag’s total normal.
Der Austrofred betrachtet bayerisch-österreichische Gewerbegebiete.
Franziska Stömmer spielt die Oma Soleder.
Da Oimara gibt Selbstauskunft.
In Oberammergau wird endlich Passion gespielt.
Ein Nachruf auf den CSU-Umweltpolitiker Josef Göppel.
Erinnerungen an Willi Resetarits alias Ostbahn Kurti.
Ein Blick auf Streitereien um Kuhglockenklänge.
Eine typisch fränkische Landesausstellung.
Und: wir warten auf Glühwürmchen.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 45

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MUH 44

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Michaela May: In der Autobiografie zu ihrem 70. Geburtstag erzählt Michaela May von der Tragödie um ihre Geschwister. Auch darum geht es im MUH-Interview, aber vor allem um ein buntes und reiches Schauspielerinnenleben.
  • Windkraftland Bayern: Von wegen 10H! Sind die Bayer/innen wirklich solche Windkraftmuffel? Eine virtuelle Bayern-Rundfahrt legt anderes nahe.
  • Herbert Achternbusch: Im Januar ist Herbert Achternbusch gestorben, Filmemacher, Autor, Maler, Dramatiker, ein bayerischer Universalkünstler. Eine Hommage zur Anregung.
  • Freiheit für den Lech!: Der BUND Naturschutz hat das „Jahrhundert der Befreiung der Flüsse“ ausgerufen – und startet mit einer Initiative für den arg geschundenen Lech.
  • Eine Apotheke voller Hippies: Im unterfränkischen Dorf Sulzheim wurde die alte Marien-Apotheke in den 70er Jahren zum Heim für zwei Musikerkommunen. Eine Zeitreise mit Patchouliduft.
  • Landschaft der Seele: Der 1985 verstorbene Münchner Zeichner und Maler Horst Haubner hat ein berückendes zeichnerisches Werk hinterlassen. Eine Wiederentdeckung.
  • Die Brennnessel von A bis Z: Wir ziehen den Hut vor der „Königin der Wildkräuter“.
  • Eine Woche Volksfest: Der Fotograf Ralf Gerard hat im Frühjahr 2019 die „Festwoche“ in seinem Heimatdorf Antdorf dokumentiert – vom Aufbau des Festzelts bis zur letzten zusammengeklappten Bierbank.

Außerdem im Heft:

Stilles Niederbayern in den Fotofrafien von Florian Strigl.
Allgäuer Mundart-Rap vom Duo Kleister aus Mindel- und Mannheim.
„Dark Tourism“ in Hinterkaifeck.
Narges Kalhor über ihren Film „In The Name Of Scheherazade oder der erste Biergarten in Teheran“.
Hans Schuler spielt den „Metzger-Seppe“.
Traudi Siferlinger gibt Selbstauskunft.
Und der Austrofred hat Angst vor der Tarantula Bavariae.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 44

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MUH 43

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Gustl der Große: Zum 100. Geburtstag des großen Volksschauspielers Gustl Bayrhammer ein ausführliches Porträt.
  • Steht die Ampel auf Wandel?: Schafft es die neue Regierung, die längst überfällige ökosoziale Transformation einzuleiten?
  • Kampf der Lichtverschmutzung: Manuel Philipp von der Initiative „Paten der Nacht“ über unser „Wohlstandsleuchten“ und seine Folgen.
  • Der Orgelretter: Dr. Sixtus Lampl hat in seinem „Orgelzentrum Valley“ über 60 teils von der Verschrottung bedrohten Orgeln Herberge gegeben.
  • Odyssee im Namen der komischen Kunst: Das jahrzehntelange, letztlich vergebliche Ringen von Meisi und Helmut Grill für eine „Komische Pinakothek“ in München.
  • „Begegnung ist das Einzige was gegen Antisemitismus hilft.“: Eva Ehrlich und Andrea Livnat vom jüdischen Online-Magazin Hagalil über Antisemitismus und jüdisches Leben zwischen München und Tel Aviv.
  • Zeitdokumente vom Berg: Im Winter 1976 beobachtete die Fotografin Barbara Niggl Radloff die Allgäuer Bergbauernfamilie Haslach in ihrem Alltag.
  • Teufelskerle und Vogelmenschen: Der Oberstdorfer Skispringer Heini Ihle war in den 60er Jahren einer der Pioniere seines so halsbrecherischen wie poetischen Sports.
  • „Wir wollen die Entkriminalisierung der Cannabis-Konsumenten.“: Gespräch mit Siegfried Gift vom Suchthilfe-Träger Condrobs e.V. über bayerische Drogenpolitik und die mögliche Legalisierung von Cannabis.
  • Gesichter aus dem Bayerwald: Die ausschließlich analog fotografierten Porträts und Landschaftsbilder von Martin Waldbauer blicken tief und fesseln mit einer ganz eigenen Kraft.

Außerdem im Heft:

Raubling Calling: der Songwriter Fenzl.
Aus dem Dunkel: Die heimelig-unheimlichen Gemälde von Benjamin König.
Walter Sedlmayr als Kommissar Franz Schöninger.
Der Dokumentarfilm „The Game“ über das Flüchtlingselend an der bosnisch-kroatischen Grenze.
Bärbel Wossagk geht nicht in den Winterschlaf.
Der Austrofred moniert „schiache Baam“.
Luise Kinseher gibt Selbstauskunft.
Und Helmfried von Lüttichau erzählt von daheim in Schliersee.

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Ein paar Seiten als Vorgeschmack: MUH 43

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MUH 42

Mit u. a. folgenden Themen:

  • Die Zeichnerin Franziska Bilek: Die Schöpferin des unsterblichen Herrn Hirnbeiß war Münchnerin mit Leib und Seele und Zeichnerin und Künstlerin mit ganz eigenem Kopf und Strich. Eine Hommage zum 30. Todestag.
  • Die Kumpel von Hausham: Mehr als 100 Jahre lang wurde in Südbayern zwischen Peißenberg und Bad Aibling Kohle abgebaut. 1966 war auch in der Grube Hausham Schicht im Schacht.
  • Der Mann, der die Bäume liebt: Der Förster und Forstwissenschaftler Dr. Georg Sperber hat sein Leben dem Erhalt unserer Wälder gewidmet. Besuch bei einem Forstmann, dem wir viel verdanken.
  • Superbiotope am Dorfrand: Streuobstwiesen sind Hotspots der Artenvielfalt und als solche eine uralte Kulturform. Ein Lobpreis!
  • „Heimat ist etwas, das sich finden lässt, wenn man es sucht.“: Rudolf Neumaier ist neuer Geschäftsführer des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege und hat moderne Pläne für diese altehrwürdige Institution.
  • Himmel der Bayern: Vor 150 Jahren erschien Franz von Kobells Geschichte vom Brandner Kaspar, der den Tod überlistet – daraus wurde das wohl meistgespielte bayerische Volksstück.
  • Der Rausch im Gsicht: Volker Derlath fotografiert seit 1984 als teilnehmender Beobachter auf dem Oktoberfest. Eine Fotostrecke für die „Wiesn dahoam“ in Coronazeiten.
  • Fürs Vaterland? Kriegerdenkmäler, die den „Heldentod fürs Vaterland“ und den Krieg verherrlichen, sind dem Künstler Wolfram P. Kastner ein Ärgernis. Ein Gastbeitrag zum Volkstrauertag.
  • Das Kraut macht den Braten fett: 50.625 Euro sind zusammengekommen bei unserer Crowdfunding-Aktion. Wir sagen Dankeschön.

Außerdem im Heft:

Florian Kreier ist Angela Aux.
Willi Harlander ist Kriminalwachtmeister Brettschneider.
Die Kampenwand ist bedroht.
Der Austrofred grillt (im Herbst!).
Fitzgerald Kusz dichtet.
Williams Wetsox mit einem klassischen Klassiker.
Ein Besuch bei HipHop-Beatbastlern in Bayern.
Eine Postkarte aus Steinheim bei Neu-Ulm.
Artenvielfalt im Wildpark Poing.
„Braucht’s des?“ Unsere neue Kolumne über alte und neue Bräuche.
Peter Kunz würdigt die fränkische Gastlichkeit.
Und Matthias Egersdörfer steht in der Landschaft.

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Silbermedaille